Freiwillige Feuerwehr Biebergemünd Nord

Förderverein unterstützt Ausbildung!

Übungspuppen überreicht

Hintere Reihe von links: Gemeindebrandinspektor Armin Schmidt , Beisitzer Siegfried Reitz und Christof Fink. Vordere Reihe von links: Schriftführer Stefan Kunkel, Wehrführer Thomas Kling

Über eine weitere wertvolle und überaus wichtige Hilfe bei ihrer regelmäßigen Weiterbildung verfügen nun die Männer und Frauen der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Biebergemünd Nord.
Zwei Übungspuppen konnte Wehrführer Thomas Kling, im Beisein des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Armin Schmidt, von Vertretern des Fördervereins in Empfang nehmen. Wie Thomas Kling bei der Übergabe erläuterte, verfügen man nun insgesamt über 3 Puppen, mit denen man verschiedene Situationen in einer Übung darstellen kann.

Bei jedem Einsatz der Feuerwehr, wird zuerst erkundet, ob Menschen oder auch Tiere in Not sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Brand oder eine technische Hilfeleistung, wie etwa einen Verkehrsunfall handelt. Nun können die Kameraden und Kameradinnen, auch die Rettung von mehreren Personen gleichzeitig, sei es bei der Absuche nach Personen bei einem Wohnungsbrand, oder die Befreiung aus einem Pkw, überaus realitätsnah üben.. Bei den Übungspuppen handelt es sich um einen Erwachsenen mit einem Gewicht von 50 kg, bei 1.80 m Körpergröße, und um einen Jugendlichen von 20 kg, bei einer Körpergröße von 1.30 m.
Den Mitgliedern und dem Vorstand des Fördervereins ist es ein großes Anliegen , die Arbeit der Einsatzabteilung , der Jugendfeuerwehr und der Ehren und Altersabteilung in jeglicher Form zu unterstützen , wie in Vertretung des 1. Vorsitzenden Sascha Wagner , Schriftführer Stefan Kunkel mitteilte.
Man freue sich, mit dieser sinnvollen Neuanschaffung, den wöchentlichen Ausbildungsdienst zu bereichern.  Gleichzeitig erinnerte er in diesem Zusammenhang auch daran, das in der Vereinssatzung des Fördervereins, die Förderung des Brandschutzes in Biebergemünd, an erster Stelle steht, und somit eine gute Investition der Mitgliedsbeiträge, Spenden und Erlöse aus Veranstaltungen getätigt wurde.

Die Feuerwehr hilft. Vorbeugen mußt Du!

Abflämmen von Unkraut!

Gerade jetzt – zu Beginn der warmen Sommermonate – grünt und blüht es wieder überall in den Gärten.

Aber nicht nur die schöne Pflanzenpracht, sondern auch das bei Grundstückseigentümern ungeliebte Unkraut sucht sich seinen Weg in den Garten und zwischen den Pflastersteinen hindurch.

Mühsam ist es von Hand jede einzelne Pflanze zu entfernen. Daher greifen sowohl private, als auch Firmen gerne auf ein Abflammgerät zurück, um durch Hitzeeinwirkung das unerwünschte Beikraut zu entfernen. Ein Unterfangen, zu dem die Feuerwehren grundsätzlich abraten.  Gerade in den trockenen und heißen Monaten, ist ein Übergreifen des Feuers auf Hecken, Bäume und andere Gewächse sehr hoch. Sehr oft breiten sich die Flammen auch auf Wohnhäuser aus, wenn Sie nicht rechtzeitig abgelöscht werden können.

  • Sollte dennoch ein Abflammgerät eingesetzt werden, empfiehlt es sich folgende Punkte zu beachten.
  • setzen sie nur ein Gerät ein, wenn es windstill ist , um Funkenflug zu vermeiden
  • verzichten sie bei Trockenheit auf den Einsatz
  • säubern sie die Oberflächen vor dem Abflämmen von Unrat, trockenen Blättern, und Zweigen
  • halten sie einen Feuerlöscher oder Gartenschlauch mit Wasser bereit,

Sollte trotz aller Vorsicht etwas passiert sein:

INFORMIEREN SIE UNVERZÜGLICH DIE FEUERWEHR ÜBER 112

Sollten Sie erste Löschversuche unternehmen, durch eine zweite Person den Notruf absetzen lassen! (ein Telefon sollte deshalb von Beginn an , an der Arbeitsstelle sein )

Teile dieses Textes wurden dem Presseportal Polizeipräsidium Mittelhessen entnommen !

Fördervereine endgültig zu Einem verschmolzen!

Erste Jahreshauptversammlung nach Zusammenschluss




Erster Vorstand des Fördervereins Freiw. Feuerwehr Biebergemünd Nord

v. links. n.re. stehend
Vors. der Gemeindevertretung M. Heim, Christof Fink, Stefan Kunkel, Heiko Kaiser, Patrick Schum, Rudolf Böhm, Siegfried Reitz, Wehrführer Thomas Kling, Bürgermeister Matthias Schmidt,
sitzend: li. Nach re. Sascha Wagner , Volker Geis

Ein unverzichtbarer Teil der Feuerwehren sind die Fördervereine. Ihre Arbeit läuft oft im Verborgenen, sei es bei der Ausrichtung des Tages der offenen Tür, und bei vielen Veranstaltungen der Einsatzabteilung oder auch der Jugendfeuerwehr.
Zur ersten Jahreshauptversammlung nach dem Zusammenschluss der beiden ehemaligen Fördervereine aus Wirtheim und Kassel, konnte der kommissarische erste Vorsitzende Sascha Wagner zahlreiche Mitglieder in der Fahrzeughalle begrüßen.
Der aktuelle Mitgliederstand beläuft sich auf 343 Männer und Frauen, hierbei erwähnte er auch, das es einige Personen gab, die durch ihre Mitgliedschaft in beiden Vereinen ihre Verbundenheit mit der Feuerwehr kundtaten.

Am  02. Februar 2022 erfolgte der endgültige Zusammenschluss, umfangreiche und aufwendige Arbeiten waren hierfür durchzuführen und abzuarbeiten . Der Dank der Mitglieder ging an diesem Abend erneut an Stefan Kunkel, der dies in vielen Stunden leistete.

Mit der Eintragung ins Vereinsregister wurden auch eine Löschung der alten Vereine Kassel und Wirtheim durchgeführt. Zahlreiche Anekdoten und Erinnerungen aus vielen Jahrzehnten wurden im Anschluss der Versammlung von den Mitgliedern noch einmal zum Besten gegeben.

Ganz vergessen werden die Fördervereine allerdings nicht, die Geschichte der beiden Feuerwehren , incl der Vereinstätigkeiten aus Kassel und Wirtheim kann man nach wie vor auf der Homepage der Feuerwehr Biebergemünd Nord nachlesen . Die möglichen Aktivitäten des Fördervereins waren natürlich sehr eingeschränkt, wie Sascha Wagner in seinem Jahresbericht erwähnte, man hoffe aber in diesem Jahr wieder den bei der Bevölkerung so beliebten Tag der offenen Tür im Juli durchführen zu können, ebenso den Florianstag mit Kirchgang, und den Hessischen Abend im Herbst.

Auch die jeweiligen Vereinskassen wurden aufgelöst, und in einer neuen gemeinsamen Kasse zusammengeführt, wie Kassierer Rudolf Böhm der Versammlung erläuterte. Die Kassenprüfer attestierten im Anschluss des Berichtes, einen einwandfreien und eine nachvollziehbare Führung der Kassengeschäfte.

Bis zum endgültigen Eintrag ins Vereinsregister, wurde durch einen kommissarischen Vorstand der Förderverein geführt, der in einer Mitgliederversammlung gewählt wurde.
Somit wurden an dieser Versammlung Neuwahlen des Vorstandes nötig, die zu folgendem Ergebnis kam. 1. Vorsitzender Sascha Wagner, 2. Vorsitzender Volker Geis, Schriftführer Stefan Kunkel,

1. Kassierer Rudolf Böhm, 2. Kassierer Heiko Kaiser, als Beisitzer wurden Siegfried Reitz, Oliver Kling , Patrick Schum und Christof Fink gewählt . Die Kasse wird diesmal von Friedel Schäfer, Marie Schmidt und Stephan Appel geprüft.
Ein Höhepunkt jeder Jahreshauptversammlung ist sicherlich die Ehrung langjähriger Mitglieder. Bedingt durch den Ausfall von zwei Jahreshauptversammlungen konnten zahlreiche Ehrungen durchgeführt werden, leider war es aber vielen Feuerwehrkameraden und Kameradinnen immer noch nicht möglich, die Ehrung persönlich entgegenzunehmen. Sascha Wagner, Stefan Kunkel als Vertreter des Fördervereins und Wehrführer Thomas Kling, in Vertretung der Einsatzabteilung, sagten den Anwesenden mit Übereichung einer Urkunde und einer kleinen Aufmerksamkeit, für viele Jahre Mitgliedschaft Danke.

10 Jahre: Jannik Stock
25 Jahre: Hans Peter Fingerhut, Ronny Bauer, Horst Winkler
40 Jahre: Roland Haas, Karl Böhm, Karl Ruth, Anita Amend
Sabine Schickel-Burzek, Eugen Staab
50 Jahre: Werner Staab, Klaus Dieter Reitz, Peter Schum
Martin Fingerhut, Alfred Kleinfelder,
Claus Paffenholz
60 Jahre: Karl Walter
65 Jahre: Wilhelm Reitz, Linus Schum, Gerhard Reitz
Willi Reitz, Helmut Maiberger
70 Jahre: Hubert Kunkel, Stephan Nick
75 Jahre: Herrmann Pfeifer

Jahreshauptversammlungen Förderverein und Einsatzabteilung !

Schwierige Zeit gemeistert,10 Prozent als Ziel

Umfangreiche Zahlen und interessante Informationen für das Jahr 2021 konnte der Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Biebergemünd Nord, Thomas Kling den zahlreich erschienenen Mitgliedern bei der Jahreshauptversammlung, die zusammen mit dem Förderverein, bedingt durch Corona, wieder in der großen Fahrzeughalle durchgeführt wurde, mitteilen. Als Gäste durfte er Bürgermeister Matthias Schmidt, sowie von der Gemeindevertretung Herrn Markus Heim, sowie Martina Glaab , den Vertreter des Unterverbandes Gelnhausen, Hartmut Freund, sowie den Gemeindebrandinspektor Thomas Petrausch begrüßen.
Auch im vergangenen Jahr, konnte trotz erheblichen Einschränkungen die Einsatzbereitschaft jederzeit gewährleistet werden.
Bei dem notwendigen Ausbildungsdienst war von den Verantwortlichen viel Kreativität gefordert, um das nötige Wissen in Theorie und Praxis zu vermitteln. So wurde der theoretische Unterricht im Online – Verfahren abgehalten, die praktische Ausbildung in Kleingruppen unter den bekannten Auflagen durchgeführt. In insgesamt 1354 Stunden wurden den derzeit 49 Mitgliedern der nötige Wissenstand in Theorie und Praxis auf diese Weise vermittelt. Hinzu kamen noch einmal 16 Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule in Kassel, sowie an zahlreichen Standorten im Main Kinzig Kreis die von den Kameraden und Kameradinnen absolviert wurden.: Leider konnten auch im Jahr 2021 zahlreiche Lehrgänge nicht durchgeführt werden, sodass viele Hoffnungen bestehen, diese Lehrgänge in den kommenden Monaten zu besuchen, die Bereitschaft hierzu ist bei den Feuerwehrkameraden und Kameradinnen sehr hoch. Aber auch erfreuliches konnte Wehrführer Kling verkünden, so ist die Anzahl der Einsätze von noch 60 Stück im Jahr 2020 auf 40 Stück im Jahr 2021 zurückgegangen, sodass eine Alarmierung durch die Rettungsleitstelle Gelnhausen, nur noch durchschnittlich alle 9 Tage zu insgesamt 6 Brandeinsätzen und 28 Hilfeleistungen erfolgen musste.

Bei diesen Alarmierungen ist es unerlässlich, das die Fahrzeuge und Geräte einwandfrei funktionieren, in insgesamt 673 Stunden wurde dies von den Fahrzeug und Gerätewarten wiederum sichergestellt.

Auch die so wichtige Arbeit in der Jugendfeuerwehr wurde mit erheblichen Einschränkungen durchgeführt, wie Jugendfeuerwehrwart Yannik Schum berichtete. Zeitweise konnten keine Gruppen und Übungsabende abgehalten werden, auch viele Aktionen wie die Weihnachtsbaumsammelaktion und der Umwelttag mussten abgesagt werden. Äußert positiv ist es jedoch, trotz dieser Hindernisse, keine Austritte aus der Jugendfeuerwehr zu verzeichnen waren, und der Mitgliederstand von 22 jungen Brandschützern gehalten werden konnte, ein Beleg für die hervorragende Arbeit die von Yannik Schum und seinem Team hier geleistet wird. Allerdings wurden auch keine Neueintritte verzeichnet, hier ist wohl eine der Hauptgründe die mangelnde Präsenz unserer jungen Kameraden und Kameradinnen bei den Übungen in den Ortsteilen zu sehen.

Auch die ausgefallenen Tage der offenen Tür, der fehlende Besuch von Schulklassen, im Rahmen der Brandschutzerziehung war nicht förderlich, um neue Mitglieder für die Arbeit in der Feuerwehr zu begeistern. Ein interessantes Zahlenwerk konnte Yannik Schum in diesem Zusammenhang den anwesenden Mitgliedern präsentieren: So leben in der relevanten Altersgruppe der 10 bis 16 jährigen zur Zeit in Wirtheim 152 und in Kassel 145, somit leben insgesamt 297 Jugendliche bei uns. Ca 7,4 Prozent sind von diesen in unserer Feuerwehr, das Ziel ist den prozentualen Anteil in dieser Altersgruppe auf 10 Prozent zu erhöhen, dies wird eine sehr intensive Aufgabe für die nächsten Jahre werden. Erfreuliche Mitteilungen konnte er dennoch mitteilen, so wurde von 4 jungen Brandschützern die Prüfung zur Jugendflamme 1 erfolgreich abgelegt, und das höchste Abzeichen der deutschen Jugendfeuerwehr, die Leistungsspange wurde sogar von 6 Jugendlichen unserer Feuerwehr erreicht. Für das Abzeichen müssen in einer Gruppe von 9 Kameraden und Kameradinnen sowohl eine sportliche als auch mehrere feuerwehrtechnische Aufgaben erfüllt werden. Die Teilnehmer an dieser Prüfung setzte sich zusammen aus Jugendfeuerwehren aus Biebergemünd, und der Jugendfeuerwehr Bad Orb. Insgesamt wurden 660 Stunden in der Jugendarbeit investiert, im Vorpandemiejahr waren es noch 2774 Stunden.


Bürgermeister Matthias Schmid erwähnte in seinem Grußwort, das sie eine staatliche Pflichtaufgabe mit einer hohen Professionalität und Engagement, leisteten, hierfür bedankte er sich im Namen der ganzen Gemeinde , aber auch ganz persönlich bei den Feuerwehrleuten. . Er erwähnte aber auch die Familienangehörigen, ohne deren Unterstützung eine Mitgliedschaft in der Feuerwehr nicht möglich wäre. Gemeindebrandinspektor Thomas Petrausch lobte die gute Zusammenarbeit mit Biebergemünd Nord.  Er konnte noch eine anstehende Beförderung nachholen, welche an der Jahreshauptversammlung der Biebergemünder Feuerwehren nicht möglich war. Sebastian Pilz trägt, nach erfolgreicher Teilnahme an zahlreichen Lehrgängen, den Dienstgrad Löschmeister. Auch konnte er den, bei den Feuerwehrleuten sehr beliebten Kameraden, Christoph Schäfer, nach kurzer Abwesenheit in der Einsatzabteilung, wieder in die Reihen seiner Feuerwehr aufnehmen.

Mittwoch, 04. Mai 2022 Gedenktag unseres Schutzpatrons !

Am 04. Mai ist der Gedenktag des hl. Florian, dem Schutzpatron aller Feuerwehren. Leider war es uns in den letzten 2 Jahren nicht möglich, unseren traditionellen Kirchgang für unsere lebenden und verstorbenen Mitglieder durchzuführen. Wir hoffen aber, und sind zuversichtlich, in diesem Jahr unseren gemeinsamen Kirchgang durchzuführen, um unseren Schutzpatron um Schutz und Hilfe bei unseren Übungen und Einsätzen für unsere Mitglieder und Familienangehörigen zu bitten.

Wir gedenken an diesem Tag in Stille unserer Verstorbenen!

Doch wer war dieser Florian ?

Florian

Florian, der wohl bekannteste und beliebteste österreichische Heilige, stammte aus (dem heutigen) Zeiselmauer in der Provinz Norikum und war in einer christlichen Familie aufgewachsen. Er hatte im römischen Heer eine hohe Offiziersstelle inne und war zuletzt zum Leiter der Kanzlei des kaiserlichen Statthalters in Lauriacum (dem heutigen Lorch in Oberösterreich), der Hauptstadt von Norikum, ernannt worden. Damit war er der höchste Beamte der Provinz.. Als unter Diokletian auch in Norikum Anhänger der christlichen Lehre ins Gefängnis geworfen wurden, wollte Florian den Unglücklichen helfen und plante ihre Befreiung. Bei dem Versuch, heimlich in den Kerker zu gelangen, wurde der Helfer aber festgenommen und vor den erstaunten Statthalter, seinen direkten Vorgesetzten, gebracht. Da Florian sich weigerte, seinem Glauben abzuschwören und den Göttern zu opfern, der Statthalter ihn aber wie die anderen Christen behandeln musste, wurde der Bekenner gefoltert und mit einem Mühlstein um den Hals am 4. Mai 304 in die Enns geworfen. Sein Leichnam wurde von der christlichen Witwe Valeria geborgen. Im 8. Jhdt ließen Passauer Bischöfe über der Begräbnisstätte Florians und der anderen Märtyrer von Lorch, für die er sein Leben eingesetzt und verloren hatte, das Stift Sankt Florian errichten. Der Märtyrer ist der Heilige der Bayern, Österreicher, Böhmen und Ungarn. Im 15.Jhdt wurde er zum Patron gegen Feuergefahr und Hochwasser auserkoren. Später wählte man den „Wasserkübelmann“ zum Schutzheiligen der Feuerwehr. Außerdem ist Florian Patron von Oberösterreich bzw. der Diözese Linz, von Bologna und Krakau, Patron der Kaminkehrer, der Schmiede, Seifensieder, Hafner, Bierbrauer und Böttcher (Fassbinder) sowie Schutzheiliger gegen Dürre, Sturm und für das Heilen von Brandwunden. + 4.5.304. Wetterregel: „Der Florian, der Florian, noch einen Schneehut tragen (oder: Schneemann setzen) kann!“ „Florian und Gordian (10.4.) richten oft noch Schaden an.“